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Schornsteinfegerinnung Pfalz und Rheinhessen
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Heizen mit Holz

Durch die rasante Verteuerung von Öl und Gas wächst die Nachfrage nach Alternativen. Und wer könnte dazu besseren Rat geben als der Fachmann in Sachen Feuer-Heizung-Wärme: Ihr Schornsteinfeger!
Wollen sie selbst "Herr ihrer eigenen Heizung" bleiben, ist die Pelletheizung eine echte Alternative zur alten Öl- oder Gasheizung. Ökologisch klug, weil der Rohstoff für Holzpellets aus dem eigenen Land kommt und auch ökonomisch sinnvoll, weil sich die Kosten mit jedem herkömmlichen Heizsystem messen lassen.

Der Holzkaminofen erfreut sich derzeit großer Beliebtheit! Dabei sollten sie beim Kauf eines Holzofens unbedingt auf Qualität achten! Qualitätsunterschiede kennt ihr Schornsteinfeger genau - schließlich hat keiner mehr Erfahrung auf diesem Gebiet, als er! Doch nicht nur die Ofenqualität ist verantwortlich für gute Verbrennung. Mindestens genauso wichtig ist die Qualität des Holzes und ihr Umgang mit dem Feuer im Ofen. Auch gilt: Schornsteinfeger fragen - wen sonst! 


Die bei der Verbrennung von Holzbrennstoffen entstehenden Feinstäube sind tatsächlich ein Problem! Zwischenzeitlich ist jedoch die Technik soweit: Elektrostatische Filter sorgen hier für bis zu 95%ige Reinigung. 
Ihr Schornsteinfeger - er ist nicht nur kompetenter Berater sondern auch ihr neutraler Partner!
   
Eine anschauliche und umfassende Information zum Thema, finden sie in unten genannter Broschüre

Im Herbst des vergangenen Jahres war SWR-Fernsehen "Die Landesschau" in unserem Ausbildungszentrum in Kaiserslautern. Die Landesschau hat bei uns zum Thema Kaminöfen und Holzverfbrennung gedreht. Unser Technischer Landesinnungswart, Rainer Albus, hat die Sache - wie nicht anders zu erwarten - äußerst professionell gemacht. Ein breit gefächertes Themengebiet wurde "abgedreht": Von Ofenqualität, über Feinstaubfilter bis zum Nutzerverhalten wurde das gesamte Spektrum das Thema Kaminofen behandelt. Die Sendung wurde in der darauffolgenden Woche in der SWR-Landesschau zwischen 18.55 Uhr bis 19.45 Uhr ausgestrahlt.

Welche Gebäude brauchen wann einen Energiepass?

Wohngebäude, die bis Ende 1965 fertig gestellt wurden, brauchen den Pass ab dem 1.7.2008 - neuere Wohngebäude ab 1.1.2009. Eigentümer von Nichtwohngebäuden (Geschäftshäuser, Gewerbebetriebe etc.) müssen erst ab dem 1.7.2009 einen Energiepass haben. Für Neubauten über 50m² Wohnfläche gilt seit 2002 die Ausweispflicht. Bis zum 30.8.2008 können Eigentümer zwischen Bedarfsausweis und Verbrauchsausweis wählen. Nach diesem Zeitpunkt brauchen Eigentümer von Wohnhäusern mit weniger als 5 Wohnungen und Häuser, die vor 1977 gebaut wurden immer einen Bedarfsausweis. Bei Häusern mit mehr als 5 Wohnungen und bei Häusern, die nach Wärmeschutzverordnung `77 energetisch verbessert wurden, kann auch nachher zwischen Verbrauchspass und Bedarfspass frei gewählt werden.  

Auf alle Fälle gilt: Der Bedarfsausweis ist in jedem Fall qualitativ besser - berücksichtigt er doch die vorhandene Heizungstechnik und die energetische Qualität der Gebäudehülle. Fragen beantwortet gerne Ihr Schornsteinfeger! 

7.810 Kehrbezirke in Deutschland

In Deutschland gibt es 7.810 bestellte BezirksschornsteinfegermeisterBerlin: (hib/VOM)


Mitte November des vergangenen Jahres gab es in Deutschland 7.810 bestellte Bezirks- schornsteinfegermeister. Dies berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/7269) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/7046) unter Berufung auf Angaben der Bayrischen Versorgungskammer, die für die Zusatzversorgung des Schornsteinfeger- handwerks zuständig ist. Im Schornsteinfeger- handwerk seien derzeit insgesamt rund 20.000 Personen beschäftigt.




Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes seien es im Jahr 2005 19.712 Personen gewesen, davon 13.337 als Lohn- und Gehaltsempfänger. Im Jahr 2006 habe der durchschnittliche Gesamtumsatz pro Schornsteinfegerbetrieb bei rund 134.000 Euro gelegen. Im Jahr 2001 seien es im Vergleich dazu erst 127.000 Euro gewesen. Die Umsätze seien in den letzten Jahren "moderat" gestiegen. Im Jahr 2006 hätten die Überprüfungen der Schornsteinfeger 194.000 Beanstandungen an Neuanlagen, 1,2 Millionen Beanstandungen an bestehenden Anlagen und 321.000 Beanstandungen an wesentlich geänderten Anlagen ergeben.


Zur geplanten Novellierung des Schornsteinfegergesetzes heißt es in der Antwort, die Schornsteinfeger hätten bisher keine Chance gehabt, sich auf den Wettbewerb einzustellen, weil ihnen Nebentätigkeiten verboten gewesen seien. Da das bisherige Wettbewerbsverbot auf staatlichen Regelungen beruhe, wäre es nach Ansicht der Regierung unverhältnismäßig, das Schornsteinfegerhandwerk sofort in den vollständigen Wettbewerb zu überführen.




Aufgrund des Vertrauensschutzes sei vielmehr eine angemessene Übergangsfrist geboten. Vorgesehen sei, die bisher unbefristete Bestellung eines Bezirks- schornsteinfegermeisters künftig auf sieben Jahre zu befristen. Diese Befristung resultiere aus EU-rechtlichen Vorgaben im Zusammenhang mit der Niederlassungsfreiheit. Die Größe der einzelnen Kehrbezirke liege im Ermessen der Bundesländer, so die Regierung weiter.

Nachträgliche Dämmung

Zukunfts- und Förderpreis der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz als Anerkennung für innovative Dämmidee an Schornsteinfegermeister Christian Bogner aus dem rheinland-pfälzischen Alsheim. Nachrägliche Dämmung von Wandhohlräumen ...Der Schornsteinfegermeister Christian Bogner aus dem rheinland-pfälzischen Alsheim erhielt kürzlich den Zukunfts- und Förderpreis der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz als Anerkennung für seine innovative Dämmidee. Die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz -ZIRP- hatte zum dritten Mal den Förderpreis "Zukunftsradar2030" ausgeschrieben. Bewertet wurden herausragende Projekte und Konzepte für innovative Energiestrategien. Die ZIRP verleiht Preise in vier Kategorien: Unternehmen, Forschung, Bürger und Jugend. Kollege Bogner erhielt für sein Projekt "Nachträgliche Hohlraumdämmung" den Bürgerpreis.



Mit Bogners Verfahren kann Hohlkörpermauerwerk speziell in Altbauten kostengünstig und einfach nachträglich gedämmt werden. Mittels Sondenbohrungen werden Zugänge zu den Hohlräumen geschaffen, welche mit Dämmschaum gefüllt werden. Das Verfahren eignet sich speziell für die nachträgliche Dämmung von aus Hohlblocksteinen aufgebauten Außenmauern von Altbauten. Mit einem eigens entwickelten Verfahren werden mittels Sondenbohrungen Zugänge zu den Hohlkammern des Mauerwerks geschaffen. Diese werden dann mit Dämmschaum gefüllt und anschließend wieder verschlossen.



Christian Bogner ist Schornsteinfegermeister und arbeitet im väterlichen Betrieb in der Nähe von Alzey. Bei seiner Tätigkeit als Gebäudeenergieberater kam ihm die Idee: "Viele Hausbesitzer möchten was tun gegen hohe Energieverluste. Da ging ich auf die Suche nach einer Alternative zum teuren und aufwändigen Wärmedämmverbundsystem". Die Transferstelle für Rationelle und Regenerative Energienutzung an der Fachhochschule in Bingen/Rhein (TSB) hat das nachträgliche Dämmverfahren geprüft und beurteilt die Dämmwirkung mit rund 40% U-Wert-Verbesserung als gut. Auch die entsprechende Untersuchung zur Dampfdiffusion ergab ein problemloses Bauteilverhalten beim Tauwasserausfall.



Kontaktadresse: Christian Bogner, Schornsteinfegermeister und Gebäudenergieberater im Handwerk, Beethovenstraße 3, 67577 Alsheim

Telefon: 06246-293056, Telefax 06249-803570, eMail: chistian_bogner@gmx.de



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