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Schornsteinfegerinnung Pfalz und Rheinhessen
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Informationen für Verbraucher

Verbraucheranfragen zur Arbeit des Schornsteinfegers vor Ort beantworten die zuständigen Landesverbände und Innungen.

 

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Praktische ÜBA angelaufen

Das 1. Lehrjahr hat mit der überbetrieblichen Ausbildung nach der neuen Ausbildungsordnung begonnen. Für die jungen Nachwuchsschornsteinfeger begann der praktische Teil ihrer überbetrieblichen Ausbildungn mit Maurerarbeiten. Wie könnte es für Schornsteinfeger anders sein: Es mussten natürlich Schornsteine gemauert werden!
 
Der Landesinnungverband konnte für diesen Teil der Überbetrieblichen Ausbildung (ÜBA) mit dem Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer in Kaiserslautern kooperieren. Die Kooperation besteht in der Nutzung der Ausbildungsräume. Zusätzlich stellt die Handwerkskammer die entsprechenden Fachausbilder zur Verfügung.
 
Den damit verbundenen, erhöhten finanziellen Aufwand tragen die Ausbildungsbetriebeb durch geringfügig erhöhte Umlage. Gut investiertes Geld und praktischer Vorteil für die Betriebe. Die künftigen Schornsteinfegergesellen werden zukünftig wieder marode Schornsteinköpfe reparieren und defekte Reinigungsverschlüsse gleich einmauern können.    
 
Zudem scheint die Praxis auch Spaß zu machen, wie die Bilder im Download zeigen!

EU greift Meisterbrief an

 
Die EU fordert von der Bundesregierung eine Stellungnahme zur Bewertung der nationalen Reglementierung des Berufszugangs. Eine eher harmlos klingende Formulierung, die aber einen direkten Angriff auf den Meisterbrief darstellt. Dies ist der Grund dafür, dass der LIV alle im Landtag vertretenen, politischen Parteien um ihre Meinung dazu gebeten hat. Eine erste Stellungnahme haben wir von der Fraktion von Bündnis90/Die Grünen.  Die Landesregierung hat nicht nur Stellung dazu genommen, sondern war zwischenzeitlich bereits aktiv! Rheinland-Pfalz hat im Bundesrat zusammen mit den Ländern Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Hessen und Bayern eine Initiative gestartet, die erfolgreich zu einem Beschluß führte, der die EU-Kommission auffordert, bei ihren Deregulierungsüberlegungen auch die positiven Effekte der Meisterqualifikation und des dualen Ausbildungssystems in Deutschland zu berücksichtigen.   
 
Mehr zum Thema in der schriftlichen Stellungnahme von Wirtschaftsministerin Lemke im Anhang
 

Julia Klöckner in Kaiserslautern

 
Die Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU, Julia Klöckner nahm bei ihrem Besuches des Ausbildungszentrums der rheinland-pfälzischen Schornsteinfeger in Kaiserslautern Ende Januar auch Stellung zu der Frage, was gegen den Angriff der EU auf die Meisterqualifikation in Deutschland getan werden kann. Klöckner machte unmissverständlich deutlich, dass es für sie keine Zweifel daran gibt, dass es die Meisterqualifikation und das duale Ausbildungssystem in Deutschland mit allen Mitteln zu verteidigen gilt. Sie versicherte auch im Namen von Bundeskanzlerin Merkel, alles dafür tun zu wollen, damit sich die Bundesregierung klar, eindeutig und weiterhin zu einem qualifikationsgebundenen Gewerbezugang und damit zum Meisterbrief in Deutschland bekennt und das zusammen mit der dualen Ausbildung auch in Brüssel verteidigen werde.
Hohe Ausbildungszahlen im Schornsteinfegerhandwerk
 
Landesinnungsmeister Michael Bauer gab Klöckner einen kurzen Überblick über die aktuelle Situation im Schornsteinfegerhandwerk und konnte von erfreulich hohen Ausbildungszahlen, sowohl im Land als auch im gesamten Bundesgebiet berichten, was Frau Klöckner überraschte und zu der Frage nach dem Grund dafür veranlasste, da schließlich aus anderen Gewerken sinkende Zahlen beklagt würden. Zahlreiche Meisterschüler -  mit von der Partie in der Gesprächsrunde -  nannten als möglichen Grund, ein Handwerk auszuüben, was interessant, vielfältig und zukunftssicher ist. Dem konnte Landesinnungsmeister Bauer hinzufügen, dass in vielen Fällen, die Lehrmeister selbst und die Gesellen vor Ort diejenigen sind, die persönlich die beste und damit nachweislich erfolgreiche Werbung für ihren  Beruf selbst machen.
 
Kritisch hinterfragt wurde von Frau Klöckner die Aufgabe und Funktion, der kürzlich neu gegründeten Landes-Energieagentur in Rheinland-Pfalz. In diesem Zusammenhang stelle sie die Frage, so Klöckner, ob nicht die Energieberater im Schornsteinfegerhandwerk einen Großteil deren Aufgaben für eine erfolgreiche Energiewende erledigen könnten.  Rege Diskussion entstand auch bei  der Frage, warum das Hochschulstudium in Rheinland-Pfalz einerseits kostenlos sei, wenn andererseits, wie die Meisterschüler bestätigten, für eine Meistervorbereitung im Handwerk einige tausend Euro aus eigener Tasche bezahlt werden müssten.  Und bei dem Einwand des Landeskassierers Marco Villmann,  dass man sich etwas mehr Fördermittel für die Kostendeckung bei der überbetrieblichen Berufsausbildung wünsche, versprach Frau Klöckner Unterstützung.      
 
Alle Teilnehmer - Vorstandsmitglieder, Obermeister und Meisterschüler verliehen dem Abend durch rege Diskussionsbeiträge eine lockere und entspannte Atmosphäre. Und sichtlich gut gelaunt verließ Julia Klöckner die illustre Runde mit dem Wunsch, einmal mit einem Schornsteinfeger auf die Dächer steigen zu wollen. Na - da lässt sich doch was arrangieren!
 

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