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Schornsteinfegerinnung Pfalz und Rheinhessen
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Ausbildungskasse der Schornsteinfeger

Eine starke Gemeinschaft für ein starkes Ziel
 
Beiträge sichern Ausbildungsplätze
 
AKS GmbH fördert Ausbildung im Schornsteinfegerhandwerk
 
Sankt Augustin. Die Ausbildungskostenausgleichskasse im Schornsteinfegerhandwerk (AKS) GmbH leistet einen deutlichen Beitrag zur Förderung der Betrieblichen Ausbildung im Schornsteinfegerhandwerk. Mit Beginn des Jahres 2013 hat die Kasse mit Sitz in Sankt Augustin ihren Betrieb aufgenommen. Seit dem konnten bereits zahlreiche Ausbildungsverhältnisse gefördert werden.
 
Im September 2012 wurde der erste Tarifvertrag über die Förderung der beruflichen Ausbildung im Schornsteinfegerhandwerk zwischen dem Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks – Zentralinnungsverband (ZIV) – und dem Zentralverband Deutscher Schornsteinfeger e.V. – Gewerkschaftlicher Fachverband – geschlossen. Mit Wirkung vom 1. November 2012 wurde der Vertrag durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales für allgemeinverbindlich erklärt. Am 4. April 2013 machte der Bundesanzeiger diese Erklärung bekannt. Auch der inzwischen auf Grund aktueller Entwicklungen geänderte Tarifvertrag vom 1. Juli 2014 ist für allgemeinverbindlich erklärt. Diese Allgemeinverbindlicherklärung wurde im Bundesanzeiger per 27. November 2014 veröffentlicht.
 
Die Mitgliedschaft in der Ausbildungskostenausgleichskasse ist grundsätzlich für alle im Schornsteinfegerhandwerk tätigen Betriebe verbindlich – dabei spielt es keine Rolle, ob diese Mitglied einer Innung sind oder nicht.
 
Die AKS ist eine Solidargemeinschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, die berufliche Ausbildung im Schornsteinfegerhandwerk zu fördern. Der demographische Wandel und die sich im steten Umbruch befindliche marktwirtschaftliche Situation fordert von allen am wirtschaftlichen Geschehen Beteiligten ein auf die Zukunftssicherung des Wirtschaftsbereiches ausgerichtetes Handeln. Auch das Schornsteinfegerhandwerk war und ist hier gefordert. Die Ausbildung junger Menschen zu fördern, liegt in der Verantwortung unserer Gesellschaft. Das Schornsteinfegerhandwerk ist sich dieser Verantwortung bewusst und hat mit der Gründung der AKS GmbH die Basis zur Sicherung des Berufsstandes gelegt.
 
Die in der AKS geführten Betriebe ermöglichen mit ihrem finanziellen Beitrag die Einrichtung neuer Ausbildungsplätze im Schornsteinfegerhandwerk. Zeitgleich kommen ausbildende Betrieb in den Genuss einer Ausbildungsförderung und können so jungen Menschen die Möglichkeit einer beruflichen Ausbildung geben. Darüber hinaus ist die AKS äußeres Zeichen einer gelungenen Zusammenarbeit zwischen dem Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) und dem Zentralverband Deutscher Schornsteinfeger (ZDS) e.V. – gewerkschaftlicher Fachverband.
 
Wer sich für die Arbeit der AKS GmbH interessiert und nähere Informationen über die Beitragspflicht oder die Fördermöglichkeiten einholen möchte, findet diese auch auf der Homepage des Unternehmens unter www.ausbildungskasse.de
 
 
AKS GmbH – eine starke Gemeinschaft zur Förderung eines starken Handwerks!
 
Kontakt:
 
Ausbildungskostenausgleichskasse im Schornsteinfegerhandwerk (AKS) GmbH
Westerwaldstraße 6
53757 Sankt Augustin
Tel.: 02241 3407 – 55
Fax: 02241 3407 - 50
E-Mail: info@ausbildungskasse.de
Website: www.ausbildungskasse.de
 
 

MdL Alexander Schweitzer zu Gast

 
Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Mainzer Landtag, Alexander Schweitzer, besuchte die Schornsteinfegerschule in Kaiserslautern. Schweitzer, bisher Arbeits- und Sozialminister  und nach der großen Kabinettsumbildung in der rheinland-pfälzischen Landesregierung jetzt Fraktionsvorsitzender der SPD im Landtag, informierte sich bei seinem Besuch auch über den Baufortschritt am LIV-Gebäude. Er vernahm dabei, dass die Fördergelder von Bund und Land gut und sinnvoll investiert sind. Als bislang für Arbeit und Soziales zuständiger Fachminister im Kabinett Dreyer wollte Schweitzer ausführlich und detaillierte Information zur aktuellen Ausbildungssituation. In dieser Hinsicht konnte Bauer von der erfreulich positiven Entwicklung in Rheinland-Pfalz berichten, da mehr als ein Drittel der Schornsteinfegerbetriebe im Land ausbilden. Äußerst interessiert zeigte sich Schweitzer in diesem Zusammenhang an der AKS im Schornsteinfegerhandwerk, die Beispielfunktion für andere Branchen haben könnte.
 

Energetische Sanierung des Gebäudebestandes in Deutschland

Hintergrund und Anlass

Seit der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 konnten die Energieeffizienz und der Anteil der erneuerbaren Energien im Gebäudesektor erheblich gesteigert werden. Doch noch immer geben Hauseigentümer und Mieter aufgrund unzeitgemäßer Energieeffizienzstandards viel Geld für Raumwärme und Warmwasser aus. Mit dem Energiekonzept vom 28. September 2010 und den Beschlüssen zur Energiewende vom Juni 2011 hat die Bundesregierung vor dem Hintergrund klimaschutz- und energiepolitischer Herausforderungen noch weit ehrgeizigere Ziele definiert.

Entsprechend hat die Bundesregierung damit begonnen, das Instrumentarium für die energetische Ertüchtigung des Gebäudebestands und den Einsatz CO2-armer Energietechnologien auf die Ziele auszurichten. Jedoch ist seitens der Politik noch unklar, inwiefern die gesetzten Ziele durch das Instrumentarium tatsächlich zu erreichen sind, ob damit auf breiter Front umfassende energetische Modernisierungsaktivitäten ausgelöst und die Energieversorgung umgestellt, genügend Investitionsmittel zur Verfügung gestellt, die langfristige Planungssicherheit gewährleistet und die entstehenden Kosten gesellschaftlich gerecht verteilt werden.

Die hier zeichnenden Verbände wollen mit ihrem gemeinsamen ‚mission statement‘ unterstreichen, dass ihnen die Umsetzung der Energiewende im Gebäudebereich ein wichtiges Anliegen ist, und gemeinsam getragene Anregungen und Vorschläge für die Sanierung des Gebäudebestands in die Debatte einbringen. Nur so kann ein Betrag geleistet werden, um politische Blockaden und Attentismus in der nächsten Legislaturperiode des deutschen Bundestags zu überwinden. Angesichts der zwischen den einzelnen Verbänden im Detail unterschiedlichen Bewertungen und Interessenlagen bildet das ‚mission statement’ eine erste Grundlage für eine weiterführende und konstruktive Diskussion über konkrete Anpassungen des gebäudepolitischen Instrumentariums. Diese notwendige Debatte wollen wir gemeinsam mit der Politik von Bund und Ländern führen.

SchoEDL

Schornsteinfeger sind schon seit Jahrzehnten Experten zur Verbesserung der Energieeffizienz, insbesondere der Energieeffizienz von Heizungsanlagen. Zur Erreichung der Ziele der Bundesregierung im Bereich Klimaschutz ("Energiewende") muss jedoch auf vielen Gebieten noch mehr getan werden.

 

 
 
 
Energieeffizienz - neue Dienstleistungen - Das Projekt SchoEDL


Mit Unterstützung durch das Fraunhofer IFAM werden seit Sommer 2013 mehrere neue Dienstleistungsbausteine entwickelt. Diese sollen von Betrieben erprobt werden, die mit Schornsteinfegerarbeiten in die Handwerksrolle eingetragen sind (im Folgenden "Schornsteinfeger" genannt). Schornsteinfeger sollen durch diese neuen Dienstleistungen ihre Kunden noch stärker dabei unterstützen, Klimaschutz und Ressourcenschonung wirklich in Angriff zu nehmen und Energiekosten einzusparen.
 
 
Gefördert wird dieses Vorhaben durch das Bundesumweltministerium. Zusätzliche Informationen über Entwicklung und Erprobung verschiedener Dienstleistungsbausteine zur Steigerung der Energieeffizienz von Wohngebäuden erhalten Sie auch unter:
http://www.klimaschutz.de/de/projekt/schoedl
 
 


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